Datenmanagementsystem DMS-R – Mit dem Start des russichen Servicemoduls Swesda (Stern) am 12. Juli 2000 wurde das erste europäische Element der Raumstation in den Orbit gebracht: das Datenmanagementsystem DMS-R (Data Management System Russia). Das von EADS Astrium im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation ESA entwickelte System sichert zusammen mit der russischen System-SW die Lageregelung der Station und sorgt für die korrekte Ausrichtung der Solarzellen und den störungsfreien Betrieb der Kommunikationssysteme.
APCF Advanced Protein Crystallization Facility - Proteinkristallzuchtanlage APCF. Die Raumstation bietet ein einzigartiges Laborumfeld zur Beantwortung vielfältiger wissenschaftlicher Fragestellungen in Materialforschung, Medizin, Physik und Biologie. Auf dem Foto abgebildet sehen Sie eine Reaktionskammer der Proteinkristallzuchtanlage APCF. Die Reaktionskammern können in den Anlagen APCF und CPCF (Advanced und Commercial Protein Crystallisation Facility) auf der Raumstation verwendet werden. Proteinkristallzucht ist heute Standardwerkzeug zur Strukturanalyse von Proteinen und unabdingbar bei der modernen Entwicklung von Medikamenten.
Multifunktionale Forschungsanlage MSG (Microgravity Science Glovebox) - EADS Astrium liefert dem europäischen Weltraumlabor Columbus in beträchtlichem Umfang Forschungsgerät zur Unterstützung der Wissenschaftler für die Forschung unter Schwerelosigkeit. Dazu zählt die multinationale Forschungslanlage Microgravity Science Glovebox (MSG). Die Anlage deckt erstmalig nicht nur die Bedürfnisse aller Forschungsdisziplinen, sondern auch vieler denkbarer Experimentierkonstellationen ab.
Die Internationale Raumstation ISS zählt zu den ehrgeizigsten Projekten, die Wissenschaftler und Ingenieure jemals in Angriff genommen haben. Als Ergebnis einer beispiellosen internationalen Zusammenarbeit - 10 europäische Länder kooperieren hier mit den USA, Japan, Kanada und Russland - entsteht mit der ca. 500 Tonnen schweren, über 100 Meter langen und 80 Meter breiten ISS langfristig ein 1000 Kubikmeter großer Forschungsraum 400 Kilometer über der Erdoberfläche, und das bei vollem Druckausgleich. Die Experimente, die hier unter Schwerelosigkeit stattfinden, sollen bedeutenden Fortschritten auf der Erde den Weg ebnen. EADS Astrium leitet die europäische Beteiligung am ISS-Projekt und wurde von der ESA als Hauptauftragnehmer für die Lieferung von zwei zentralen Elementen der Raumstation ausgewählt: das multifunktionale Weltraumlabor Columbus (COF) und das unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV.
Die Internationale Raumstation ISS zählt zu den ehrgeizigsten Projekten, die Wissenschaftler und Ingenieure jemals in Angriff genommen haben. Als Ergebnis einer beispiellosen internationalen Zusammenarbeit - 10 europäische Länder kooperieren hier mit den USA, Japan, Kanada und Russland - entsteht mit der ca. 500 Tonnen schweren, über 100 Meter langen und 80 Meter breiten ISS langfristig ein 1000 Kubikmeter großer Forschungsraum 400 Kilometer über der Erdoberfläche, und das bei vollem Druckausgleich. Die Experimente, die hier unter Schwerelosigkeit stattfinden, sollen bedeutenden Fortschritten auf der Erde den Weg ebnen. EADS Astrium leitet die europäische Beteiligung am ISS-Projekt und wurde von der ESA als Hauptauftragnehmer für die Lieferung von zwei zentralen Elementen der Raumstation ausgewählt: das multifunktionale Weltraumlabor Columbus (COF) und das unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV.
Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
Arbeiten am unbemannten Versorgungsfahrzeug (ATV) bei der ESA in Nordwijk in den Niederlanden. Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
Das unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV während einer Testphase im Raumfahrtsimulator. Das von Astrium entwickelte und für die europäische Weltraumorganisation ESA gebaute unbemannte Versorgungsfahrzeug ATV ist die Lebensader der ISS. Es wird Nachschub an Treibstoff, Nahrung, Wasser und Verbrauchsgütern zur Internationalen Raumstation ISS befördern. Angekoppelt an die ISS, sorgt das ATV dafür, dass die Station mit so genannten ‘Reboost‘-Manövern wieder angehoben wird, da die Bahnhöhe der ISS infolge des Reibungswiderstandes der Erdatmosphäre stetig abnimmt. Gelegentlich kreuzen auch größere Teile ”Weltraumschrott” die Umlaufbahn der ISS. Die Reboost-Kapazität des ATV dient somit auch dem Ausweichen solcher Objekte im Interesse der Sicherheit der Besatzung. Am Ende seiner bis zu sechsmonatigen Mission nimmt das ATV Abfälle auf und verglüht kontrolliert in der Atmosphäre. Das erste ATV mit dem Namen 'Jules Verne' wurde am 9. März 2008 mit einer Ariane 5 gestartet. Am 3. April 2008 ist das Andockmanöver an die internationale Raumstation ISS perfekt gelungen. Das ATV hat als erstes europäisches Raumfahrzeug ein Rendezvous im All durchgeführt und automatisch an eine Raumstation im Orbit angedockt. Bis 2013 sollen fünf Missionen stattfinden.
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